Mitglieder H–K

 

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VALESKA HAGENEY, KURATORIN UND AUTORIN

 

Valeska Hageney war für diverse Berliner Galerien tätig und bis 2013 Direktorin einer Berliner Sammlung. Von 2011-2013 war sie künstlerische Leiterin und Gründerin des Projektraum REH Kunst. Seit Januar 2016 leitet sie zusammen mit Mareike Spendel und Natalie Weiland den Projektraum Centrum in Berlin-Neukölln.

 

www.valeskahageney.com    

 

Credits: Ausstellungsansicht, Paperworlds. Kinder und Jugendzeichnungen zeitgenössischer Künstler, me Collectors Room, Berlin 2014. Foto: Jonas Wilisch // Ausstellungsansicht, RE-MADE // RE- USED (Lars Bjerre, Surya Gied, Christian Henkel, Moritz Hirsch, Philipp Ricklefs, Marija Stanković, Madeline Stillwell), REH Kunst, Berlin, 2013 // Ausstellungsansicht, The Dynamic Sublime Device (Janine Eggert & Philipp Ricklefs), REH Kunst, Berlin, 2012

 

 

 



ASTRID HAMM, SENIOR DIRECTOR, EIGEN + ART, BERLIN

 

Astrid Hamm hat an der Universität Leipzig Kultur- und Theaterwissenschaft studiert und arbeitet seit 2003 in der Galerie EIGEN + ART. Von 2005–09 hat sie den damals neuen Standort der Leipziger Dependence auf dem Gelände der Baumwollspinnerei Leipzig mit aufgebaut und dort gearbeitet. 2012–14 übernahm sie die Leitung des Projektraums EIGEN + ART LAB in der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin und seit 2015 ist sie Senior Director im Berliner Standort der Galerie EIGEN + ART. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Ausstellungsmanagement, in der Künstlerbetreuung sowie im Sales Bereich.

 

www.eigen-art.com

 

Credits: Porträt © Hannah-Constanze Grabner



BRITT JANINA HEINKER, ARTIST MANAGEMENT, ART CONSULTANT & CURATOR

 

Britt Janina Heinker hat Kulturwissenschaften und Rechtswissenschaften (BA) an der Universität Bremen und Art Museum and Gallery Studies (MA) an der Newcastle University in Großbritannien studiert. Nach Assistenzstellen u. a. beim LWL Landesmuseum für Naturkunde in Münster, der Side Gallery for Photography in Newcastle upon Tyne und der Circle Culture Gallery in Berlin und Hamburg, arbeitet sie derzeit als freiberufliche Kunstberaterin und Projektmanagerin für unterschiedliche Kunst- und Kulturinstitutionen wie die Berliner Unternehmen coGalleries und GoArt!. Darüber hinaus ist Britt als Studio Managerin für die Collage/Decollage Künstlerin Pola Brändle und das Künstlerduo Various & Gould sowie als freischaffende Kuratorin tätig. 

 

 



ALINA HEINZE, MUSEUMSLEITERIN

 

Alina Heinze hat Literaturwissenschaften, Geschichte und Kunstgeschichte in Berlin studiert und für verschiedene Zeitungen gearbeitet. Seit September 2011 leitet sie das zur CAMERA WORK AG gehörige Museum THE KENNEDYS. Das Museum zeigt neben seiner Dauerausstellung zum Mythos Kennedy mehrmals im Jahr hauseigen kuratierte Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Gemeinsam mit Tina Sauerländer ist Alina Heinze Leiterin des SALOON.

 

www.thekennedys.de

 

 



ELIANA HEREDIA, BiLDENDE KÜNSTLERIN

 

Als plastische Künstlerin versuche ich mit meinen Arbeiten Räume zu erobern. Dafür schaffe ich Installationen, die durch die Resemantisierung von Materialien aus dem Alltag beim Betrachter ästhetische Erfahrungen evozieren, welche es ihm ermöglichen, zeitlose und psychologische Landschaften zu durchwandern. Um diese Ansichten zu produzieren, benutzte ich alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich durch den Gebrauch oder die Einwirkung von Wasser, Luft und Temperaturwechsel verändern. So demonstrieren besagte Materialen aufgrund ihrer physio-chemischen Beschaffenheit Bewegung und Veränderung.

 

www.elianaheredia.com

 

Credits: Anableps und das Wasser, Kunst im Bauhof. Winterthur, Schweiz, 2012 // Magdalena und das Feuer, Art Residence at Maison des Cultures du Monde. Vitré, France 2011 // Schiffbruch, Ex officine di Via Ghisleri. Rom, Italien, 2011

 



JULIA HERFURTH, KÜNSTLERIN

 

Julia Herfurth studierte Freie Kunst an der Bauhaus Universität Weimar, verbrachte ein halbes Jahr in Istanbul und studiert seit 2014 den postgradualen Masterstudiengang Art in Context an der UdK Berlin. Ihre Radierungen, Fotografien und ortsspezifischen Installationen, werden seit 2007 auf nationalen und internationalen Ausstellungen und Festivals gezeigt. Sie beschäftigt sich mit ökologischen bzw. umweltpolitischen Themen, so zum Beispiel mit gentechnisch verändertem Saatgut, Herbiziden, Unkräutern und Chemieunfällen.

 

www.julia-herfurth.de

 

Credits: Portrait: © Ulrich Fohler // Genuity RoundupReady Soybeans, Ätzradierung, Detail, 2013 // humulus lupulus, mixed media, Ausstellungsansicht, 2015 // Herbarium, mixed media, Ausstellungsansicht_2013



KATIA HERMANN, DT.-FRZ. KURATORIN, KUNSTHISTORIKERIN UND KULTURMANAGERIN 

 

Katia Hermann studierte Kulturmanagement und Kunstgeschichte in Paris und arbeitete dort für Dokumentarfilmproduktionen und als Produktionsleiterin für Ausstellungen. In Berlin kuratierte sie verschiedene Ausstellungen für die Kulturstiftung Schloss Britz, savvy contemporary, HKW, Humboldt Universität zu Berlin und an alternativen Orten seit 2001. Neben Aufträgen fördert sie Künstler mit sozial relevanten Themen durch eigene Projekte. Sie arbeitet weiterhin als freie Autorin und für Filmproduktionen.

 

www.katiahermann.com

 

Credits: Ausstellung Phantomschaltung, Foto: Katia Hermann // Ausstellung Dreamstate, Foto: Roman Heller // Ausstellung The Last Sitting - Marylin Monroe, Foto: Katia Hermann



CARLA MERCEDES HIHN, KÜNSTLERIN

 

Stadtstrukturen, Raumwahrnehmung und Erinnerungen sind Themen, denen ich mich mit Installationen und Zeichnungen widme. Vom Raum ausgehend entwickle ich Arbeiten, die mit seiner Architektur interagieren und mehrdimensionale Situationen schaffen. Vielschichtigkeit wird  durch den Einsatz variierender Medien erzeugt: Fotografien unterschiedlichster Orte verbinden sich mit freier Grafik. Die Transparenz des Trägermaterials lässt eine Durchdringung von Umgebung und Zeichnung zu. Verschiedene Lichtsituationen verändern das Bild. Betreten Menschen den Raum, so sind sie Teil des Gefüges.

 

www.carla-mercedes.de    

 

Credit: TransFormIn, (Detailansicht), Installation, Berlin, 2015



STEFANIE IPPENDORF, KUNSTVERMITTLERIN, AUTORIN, AUSSTELLUNGSMACHERIN

 

Stefanie Ippendorf ist Mitbegründerin des Kunstvermittlungskollektivs KUNSTKOMPLIZEN und führt unterschiedlichste Vermittlungsformate im Martin-Gropius-Bau, für Projekte der Staatlichen Museen zu Berlin und beim DRK durch. Sie hat Ausstellungen im Kunstraum Düsseldorf, der Sammlung Philara (Düsseldorf) und bei Wagner+Partner (Berlin) umgesetzt, wobei sie hier vor allem Aspekte des Themas Scheitern interessieren. Immer wieder schreibt sie Texte über Kunst (Audioguides, Katalogtexte, Rezensionen).


www.kunstkomplizen.de
www.dieausstellungsmaerinnen.de

 

Credits: Porträt © Alesch Mühlbauer // „knapp daneben ist auch vorbei“, Projekt der Ausstellungsmacherinnen, Stefanie Ippendorf // Dialogische Führung, Ausstellung „Camera obskur“, Stefanie Ippendorf



MEGGIE JAWORSKI, GALERIEMANAGERIN SEXAUER GALERIE, UND IN DER FREIZEIT PROJEKTMANAGERIN

 

Direkt nach dem Studium an der Universität in Leipzig drehte sich alles ums Betreuen und Organisieren. Zuerst bei der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin und seit 2015 in der SEXAUER Galerie in Berlin. In der wenigen Freizeit wird weiter organisiert, sei es Festivalplanung oder KünstlerInnenbetreuung. Neben der Bildenden Kunst liegen ihre professionellen Interessen im Bereich Design und experimenteller Musik. Eine Promotion wird es auch noch geben, doch das hat noch ein bisschen Zeit.

 

www.sexauer.eu

 

Credits: Porträtfoto © Rio Schmidt

 



MICHELLE JEZIERSKI, KÜNSTLERIN

 

Die Arbeiten von Michelle Jezierski spielen mit Licht, Geometrie und Raum sowie deren Wirkung auf die Wahrnehmung. Abstrakte Landschaften werden Lichtstreifen und geometrischen Formen gegenübergestellt, die den Bildraum stören, wodurch der Anschein simultaner Räume entsteht. Eine eindeutige Narration lehnt Jezierski ab, ihre Bilder sind bizarr, evokativ und surreal. Die in Berlin geborene Künstlerin studierte an der Universität der Künste. Ihre Arbeiten wurden in Kroatien, Israel, Italien und den USA gezeigt und sind in Sammlungen wie Simmons & Simmons, LaLux und Vatenfall vertreten.

 

www.michellejezierski.com

 

Credits: Bridge, Detail, 2015, Foto: Marcus Schneider // Splice, Detail, 2015, Foto: Marcus Schneider // Studioansicht, Foto: Doro Halewska



CE JIAN, KÜNSTLERIN

 

Ce Jian hat Bildende Kunst an der UdK und Kunstgeschichte an der HU Berlin studiert. In ihrer Malerei verknüpft sie heterogene Bildkonzepte vor der Frage, wie Bildformen und -techniken die Vorstellung von der Natur und vom Menschen prägen, sie erklären und verzerren. Diese paradoxe Dynamik aus Fakt und Fiktion reflektiert sie gerade im Low-Tech-Medium der Malerei. Ihre Installationen beschäftigen sich mit Perspektive und Anamorphosen als Schnittstelle zwischen flachen und dreidimensionalen Bildern. Ausstellungen u.a. in Berlin, Düsseldorf, Beijing; Messeteilnahmen u. a. COFA, Art Basel Hongkong (Galerie White Space).    

 

www.cejian.de

 

Credits: War Ship (Detail), 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 200x600cm // King of My Castle, 2016, Rauminstallation mit Wandmalereien und Schwarzlicht, Größe variabel // Elephant, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 190x150cm



EVA JORDAN, LEITERIN VON ART VON FREI

Mit einer langjährigen internationalen Tätigkeit als Künstlerin mit kuratorischer Praxis zog Eva Jordan 2014 von New York nach Berlin. Im April 2015 eröffnete sie Art von Frei in der Brunnenstr. 187 in Mitte, direkt gegenüber der U8 Haltestelle Rosenthaler Platz. Dort finden sieben Ausstellungen pro Jahr mit Künstlern der Galerie sowie ausgewählten Gastkünstlern statt. Zu den vertretenen Medien zählen Zeichnung, Collage, Malerei, Skulptur und Performance. Das Programm beinhaltet Vernissagen, Aktionen und Künstlergespräche. Außerhalb der Galerieräume kuratiert Art von Frei weitere Ausstellungen und nimmt an internationalen Kunstmessen teil.

www.artvonfrei.gallery

Credit: © Art von Frei, Berlin 2015



LAURA KÄDING, KUNSTHISTORIKERIN UND KURATORIN

 

Laura Käding studierte Kunst- und Bildgeschichte in Jena und der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Masterarbeit schrieb sie 2016 über das Werk Internal Objects in Three Parts von Anish Kapoor, in dessen Londoner Studio sie 2013 arbeitete. 2013-2015 arbeitete sie in der Berliner Galerie Contemporary Fine Arts und 2016 als Studio Assistentin für den Berliner Künstler Julian Rosefeldt. Seit 2016 arbeitet sie freiberuflich als Projektsteuerin, so unter anderem für die genreübergreifende Zusammenarbeit von Andreas Gursky und Richie Hawtin Nicht Abstrakt und Not Abstract II mit Ausstellungen in der Kunstsammlung NRW, K20, Düsseldorf und der Gagosian Gallery, New York.



BIANCA KENNEDY, KÜNSTLERIN

 

Bianca Kennedy studierte Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München und machte dort ihren Meisterschülerabschluss (2017). Stipendienaufenthalte führten sie nach Nordamerika, Barcelona, Athen und Tokyo. Ihre Animationen, Zeichnungen und ortsspezifischen Installationen wurden unter anderem im Kunstverein München, Kuandu Museum Taipei, C-Gallery Mailand und Colombo Art Biennale in Sri Lanka gezeigt. Neben analytischen Stop-Motion Animationen, in denen Bianca Kennedy menschliche Abgründe aufzeigt, arbeitet die Künstlerin regelmäßig an Foto- und Zeichnungsserien, für die Sie selbst geschaffene Raummodelle inszeniert. 

 

www.biancakennedy.com

  

Bilder: Ausst.: The Lives Beneath, Espronceda Center for Art and Culture, Barcelona, 2016 // Screening während Residency im Château de Dampierre sur Boutonne, 2017 // Ausst.: We're all in this together, C-Gallery Mailand, 2017



MARTE KIESSLING, KÜNSTLERIN UND KURATORIN

 

Marte Kiesslings Kunst basiert auf introvertierten Situationen und beschäftigt sich mit der eigenen Person in wechselnden, durch Residenzen und Projekte im Ausland beeinflussten Situationen. Sie greift individuelle Situationen und Eindrücke auf und gibt diese in verschiedenen Medien wieder. Es entstehen Videoarbeiten, Zeichnung, Diaserien und Lichtarbeiten die zu geschlossenen Systemen kombiniert werden. Zusätzlich arbeitet sie mit der Künstlergruppe Global Alien, die sich mit Globalisierung, Migration und Sprache beschäftigt und in zahlreichen Kooperationen mit anderen Künstlern.

 

www.martemarte.de

www.globalalien.net 

 

Credits: Ben, Beuys and me, 2009, El-Wire // Camac, 2014 // Gallo Bianco, 2015



MAILIN VON KNOBELSDORFF, JURISTIN

  

Mailin von Knobelsdorff studierte Rechtswissenschaften in in Würzburg, Berlin und Tel Aviv mit dem Schwerpunkt Urheberrecht, in erster Linie Kulturgüter-Rückführung. Sie hat für die Emil Nolde Stiftung und in der Kanzlei Raue LLP in Berlin gearbeitet. Neben ihrer Tätigkeit als Juristin engagiert sie sich in verschiedenen Kunst- und Kulturfördervereinen und berät sie in Fragen des Urheberrechts, vor allem die Jungen Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten („Fritzen“), die sie mitbegründet hat.

 

www.freunde-psg.de/veranstaltungen/die-fritzen 



JULIET KOTHE, KULTURWISSENSCHAFTLERIN

 

Juliet Kothe ist Kulturwissenschaftlerin und Leiterin der Boros Foundation. Sie war vorher für den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V beschäftigt. Juliet Kothe arbeitet zudem als freie Kuratorin und Autorin und seit 2013 ehrenamtlich für den Verein One Fine Day e. V. Hier ist Sie Projektleiterin und Kuratorin eines fortlaufenden Kunst-Projekt in Nairobi mit zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus Berlin.

 

Credits: Porträt © Alexander Erich // Ausstellungsansicht “In Formation”, kuratiert mit Amélie Grözinger, Galerie Sexauer, 2016, Foto © Marcus Schneider  // Ausstellungsansicht “Shanty Town Deluxe”, 2015, Foto © Roger Eberhard // Juliet Kothe betreut in Nairobi ein One Fine Day-Projekt, bei dem zeitgenössische Künstler aus Berlin Kindern in Kibera und Mathare ihre Produktionstechniken vermitteln.



KRISTINA KRAMER, KURATORIN UND AUTORIN

 

Kristina Kramer ist Kuratorin für zeitgenössische Kunst. Sie hat in Istanbul seit 2004 zahlreiche Projekte und Ausstellungen mit jungen lokalen und internationalen Künstlern initiiert, kuratiert und organisiert. U.a. rief sie mit Polistar einen Ausstellungsraum ins Leben, der auf eine diskursorientierte Perspektive und internationale Kooperationen fokussiert war. Daneben hat sie sich mit verschiedenen community-based projects wie etwa dem mobilen Archiv Even my mum can make a book (mit Gamze Özer und Timothee Huguet) etabliert. In Berlin war sie von 2013 bis 2014 im Rahmen des von der Bundeskulturstiftung initiierten Fellowship Internationales Museum am Stadtmuseum Berlin tätig. Zuletzt arbeitete sie in Dresden am Deutschen Hygiene-Museum als Assistenzkuratorin der Ausstellung AIDS – Nach einer wahren Begebenheit.

 

www.polistar.org

 

Credits: Porträt © Jugoslav Mitevski // Ausstellungsansicht Polistar „İnci Furni – Vol. 1“ © Ege Kanar // Ausstellungsansicht Polistar „Caroline Kryzecki – süperkonstrükt“ © Caroline Kryzecki



JAQUELINE KRICKL, AUTORIN, DOZENTIN UND KURATORIN


Jaqueline Krickl ist Dozentin für Kunst-, Design- und Mediengeschichte am Lette Verein Berlin und als freie Autorin und Kuratorin tätig. Sie studierte Betriebswirtschaft (Dipl.), Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften (M.A.) und ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Kunstvereins Initiative
temporäre Kunsträume e.V., in dem sie u. a. die Ausstellungsreihe Kunstraum AVUS (2008–2013)
realisierte. Hierzu entstand 2013 die gleichnamige Publikation, die sie mitherausgab. Für Kataloge
zeitgenössischer Künstlerinnen schreibt sie Textbeiträge, zuletzt für Anlandung (2014) von Claudia Brieske.

www.jaqueline-krickl.de
www.i-t-k-r.org

 

Credits: Jaqueline Krickl, Fotograf © Hannah Francke & Andreas Strauch // Kunstraum AVUS 2008, Elvira Hufschmid, Monika Lilleike: Rede ans Volk // Kunstraum AVUS 2010, Christin Lahr: FINE RED LINE, Foto © Daisy Loewl // Kunstraum AVUS 2013, Claudia Brieske: Traffic Belcanto 501



CAROLINE KRYZECKI, KÜNSTLERIN

 

Caroline Kryzecki ist eine Künstlerin mit Meisterschülerabluss an der UdK (2009). Stipendienaufenthalte führten sie nach Istanbul (Senat Berlin), Mosambik und Tansania (DAAD). Ihre großformatigen Kugelschreiberzeichnungen entstehen aus einer Mischung aus Kalkulation und Zufall. Ausstellungen hatte sie in Deutschland und international u.a. in der Kunsthalle Exnergasse, Wien, Polistar und Art International, Istanbul, Galerie fiebach, minninger, Köln, Arratia Beer, Ngorongoro – Artist Weekend, Arcadia Unbound, Galerie Patrick Ebensperger und Autocenter, Berlin. Sie wird vertreten von der Sexauer Gallery.

 

www.kryzecki.de

www.sexauer.eu

 

Credits: Superposition, Sexauer Gallery, Berlin 2014 // Floor Piece #1, Installationsansicht: My Lonely Days Are Gone / Part 2, Arratia Beer, Berlin, 2015 // KSZ200/152–06 (Ausschnitt), 2015 // Fotos © Marcus Schneider




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